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Startseite / Blog / Ratgeber zum Handy-Anbieterwechsel

Einblick in das unübersichtliche Marktangebot erhalten

Ganz gleich, ob mit dem Mobiltelefon telefoniert, SMS verschickt oder im Internet gesurft werden soll – wer keine Prepaid-Karte nutzen möchte, weicht demnach auf einen Vertrag aus. Nun kommt entweder ein neuer Vertrag oder gar ein Vertragswechsel in Betracht. Doch für welchen soll sich der Kunde entscheiden? Neben dem herausragenden Angebot der Marktführer bieten auch seit geraumer Zeit Discounter Mobilfunkverträge an. Der stetig wachsende Wettbewerb zwischen den Anbietern steigt ins Unermessliche und führt nicht selten den Verbraucher in die Irre. Hinzu kommt die Unübersichtlichkeit der Tarife, bietet ein Netzbetreiber nicht selten mehr als 10 verschiedene Angebote an.

Damit die Entscheidung nicht in einem Nervenzusammenbruch enden muss, sollten sich Handynutzer vor dem Vertragsabschluss verschiedene Fragen stellen:

  • Wie stellt sich mein Gesprächsverhalten dar?
  • Telefoniere ich viel oder ehe weniger?
  • Surfe ich regelmäßig?
  • Benötige ich 100 Frei-SMS oder mehr im Monat?
  • Welches Datenvolumen sollte im Tarifpaket inbegriffen sein?


Anhand von Einzelgesprächsnachweisen kann der Verbraucher sein Telefonie-Verhalten in den vergangenen Monaten nochmals Revue passieren lassen. Auch das Datenvolumen, das aufgewendet wurde, liefert Aufschluss über den Bedarf. Somit kann nach und nach der passende Tarif herausgefiltert werden, der zum Handy mitbestellt werden kann.

So läuft der Anbieterwechsel reibungslos ab

Möchte der Nutzer vom Prepaid auf Vertrag umsteigen, oder umgekehrt, so sollten einige Fakten vor der Kündigung und dem damit verbundenen Wechsel in Augenschein genommen werden.

Handyvertrag

Um einen Handyvertrag zu kündigen oder einen Wechsel zu einem anderen Anbieter vorzunehmen, müssen vor allem die Kündigungsfristen bedacht werden. Ebenso sollten in der schriftlichen Kündigung alle Passagen mit gekündigt werden, die einst bei Vertragsabschluss einbezogen wurden. Zusatzleistungen können hier Klingelton-Abonnements oder Sicherheitspakete sein, die monatliche Kosten verursacht haben. Im Fall eines Falles sollten diese einfach separat gekündigt werden, um alle Eventalitäten abzugleichen.

Prepaid-Vertrag

Soll vom Prepaid-Vertrag zum normalen Tarifvertrag gewechselt werden, so ist es sinnvoll, das noch bestehende Guthaben bestmöglich abzutelefonieren, da es ansonsten verfällt. Wird meist über mehrere Monate keine Aufladung vorgenommen, erlischt der Prepaid-Vertrag oftmals von selbst.

Neben dieser Prämisse ist es für viele Handynutzer wichtig, dass die eigene Rufnummer mitgenommen wird. Diese Portierung sollte bereits bei der Kündigung miteinbezogen werden. In einigen Fällen ist diese Maßgabe allerdings mit zusätzlichen Kosten verbunden, die sich in der Regel allerdings im Rahmen hält. Bei einigen Anbietern kann der Wechsel durchaus lukrativ sein, wird dieses nämlich mit einem satten Extra-Guthaben belohnt. Soweit sieht die unendliche Geschichte eines Anbieterwechsels nach Vertragsablauf aus. Doch was kann der Verbraucher tun, wenn dieser innerhalb der Vertragslaufzeit einen Wechsel vornehmen lassen möchte? In diesem Fall kann es überaus kompliziert werden, es sei denn, der Verbraucher ist gewillt, zwei verschiedene Verträge zu bedienen. Eine Nachfrage beim derzeitigen Netzanbieter ist allerdings niemals verkehrt, kann dieser in solchen Fällen ebenso ertragreiche Angebote unterbreiten, einen Tarifwechsel vornehmen oder neue Verträge unterbreiten.

Bild: © Andreas Berheide / Fotolia.com