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Startseite / Blog / GSM-Codes für Android Geräte nutzen

Unter einem GSM-Code versteht man einen Handy-Kurzbefehl. Dieser besteht meist aus einem Zahlencode oder beinhaltet eine Anordnung aus Zeichen wie Raute oder Stern-Symbol. Wer einen GSM-Code also nutzen möchte, gibt die jeweilige Kombination aus Ziffern und/oder Zeichen ein.

Entweder startet die jeweilige Funktion dann von alleine, oder es ist zusätzlich noch erforderlich, das Hörersymbol zu betätigen.

Vor allem für Samsung-Smartphones geeignet ist der Code *#0*# öffnet sich ein Test-Menü, mit dem sich verschiedene Anwendungen auf dem Gerät auf ihre Funktionalität hin überprüft werden können. Nützlich vor allem dann, wenn das Smartphone mal nicht so will wie man selbst. Mit dem Code *#0011# lässt sich dagegen der Service-Modus aufrufen und wer sich einmal etwas genauer mit dem Akku seines Smartphones auseinandersetzen möchte, kann dies mit dem Code *#0228# tun.

Immer wieder passiert es gerne, dass die eigene Handynummer vergessen wird. Wer sich stattdessen folgenden Code merken kann *135#? kann sich seine eigene Nummer bei Bedarf anzeigen lassen. Hier gilt jedoch, dass diese Funktion nur bei T-Mobile Diensten verfügbar ist.

Ebenfalls kann es passieren, dass das Smartphone gestohlen wird. Gut für den, der zuvor seine Seriennummer herausgefunden hat. Denn über diese ist eine eindeutige Identifikation des Geräts möglich. Der dafür gültige Code lautet *#06#.

Und wer gerne nur bei einzelnen Gesprächen seine Nummer unterdrücken möchte, ohne sich jedes Mal aufs neue durch das Einstellungsmenü zu klicken, der kann den Code #31# (danach wie gewohnt die Nummer eingeben, die angerufen werden soll) dafür nutzen und schon wird die eigene Rufnummer bei dem jeweiligen Telefonat nicht angezeigt.

Können GSM Codes bei allen Mobilfunkanbietern genutzt werden?

Wer sich nun voller Vorfreude einmal mit den GSM-Codes auseinandersetzen und eventuell sogar versteckte Funktionen seines Smartphones entdecken möchte, muss unter Umständen aber auch mit einer Enttäuschung rechnen. Denn die Nutzbarkeit dieser Codes ist nicht bei jedem Mobilfunkanbieter sowie bei jedem Gerätehersteller gegeben. Hier sträuben sich immer noch einige, die Kürzel zuzulassen. Einen Versuch kann es jedoch wert sein. Wer einen GSM-Code nutzt sollte jedoch in jedem Fall beachten, dass einige der aufgerufenen Funktionen aus gutem Grund eigentlich versteckt sind. Sie können mitunter ein potentielles Risiko für das Smartphone darstellen (Stichwort: Firmware). Wer nicht selbst Mobilfunkanbieter oder Servicetechniker ist und sich dennoch an den GSM-Codes ausprobieren möchte, sollte das Risiko stets im Hinterkopf behalten.

Bild: © GaudiLab / Fotolia.com