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Startseite / Blog / Datenvolumen – darauf sollten Handynutzer achten

Wie viel Datenvolumen verbrauche ich?

Für die meisten Tarife sind Internetnutzungen vorgesehen – allerdings wird die Surfgeschwindigkeit nach Erreichen eines gewissen Datenvolumens gedrosselt. Dies bedeutet schlicht und ergreifend nichts anderes, als dass die Geschwindigkeit ausgebremst wird. Die Internetnutzung ist somit auch weiterhin möglich, nur bauen sich die Seiten einfach langsamer auf. Wer demnach unterwegs viele Daten herunterlädt, muss demnach damit rechnen, dass das Volumen schneller aufgebraucht ist. Hierbei gelten zumeist die folgenden Richtlinien beim Verbrauch:

  • Videos auf YouTube schlucken zwischen 10-25 MB
  • Google-Nutzung verbraucht ca. 200 KB
  • Emails aufrufen wendet rund 50 KB auf
  • Messenger wie WhatsApp nimmt 10 KB pro Message ein


Wer sich im W-LAN befindet, wird mit einem Datenvolumen von 200 MB pro Monat sehr gut zurecht kommen – wird das Smartphone hingegen auch unterwegs stets verwendet, so muss deutlich mehr Datenvolumen einberechnet werden, es sei denn, dem Nutzer macht die Drosselung nichts aus. Dabei sollte dem Verbraucher bewusst sein, dass das Anschauen von Videos, das Herunterladen von Musik oder das Versenden von Fotos den meisten Anteil des Volumens schluckt.

Sparsames Surfen im Internet leicht gemacht

Zwar kann der Handynutzer auch bei einer Drosselung das Internet nutzen, allerdings mit gewissen Einschränkungen, die sich auf die Geschwindigkeit und auf den Aufbau der Seiten oder die Downloads beziehen. Um diesen Zustand zu verlangsamen, sind ein paar Tipps hilfreich. Mit gewissen Apps, welche den Datenverbrauch aufzeigen, können hingegen Überblicke verschafft werden. Auf iOS oder Windows Phones sind diese Apps meist von Werk aus vorinstalliert – aber auch für andere Smartphones und Tablets können derartige Zählwerke heruntergeladen werden.

Hierbei können Nutzer schließlich ihr individuelles Surfverhalten einsehen und auch kontrollieren. Ebenso lassen sich mit einigen kleinen Einstellungen im Mobilbrowser die Daten geschickt reduzieren. Hierbei ist es beispielsweise ratsam, das Laden von Bildern abzustellen. Wer die Chance hat, so oft wie möglich im W-LAN zu surfen, sollte dies auch tun. Ob in der Arztpraxis, im Café oder im Zug – in der Regel werden Zugriffsdaten offeriert, um kostenlos im Netz zu surfen. Weitere Tipps:

  • Add-ons verwenden, die Werbebanner zu unterbinden, fressen diese mitunter mehrere 100 Megabyte
  • Müssen immer Bilder sein? Wer darauf verzichten kann, sollte im Browser die Darstellung von Bildern abschalten – damit lässt sich geschickt Volumen einsparen.
  • Einfachster Trick: Verbindung trennen! Die meisten Handy-Nutzer sind zumeist ständig mit dem Internet verbunden. Wer nicht muss, sollte dies beherzigen.

Der optimale Tarif schafft besseren Datenverbrauch

Es ist überaus ratsam, Zusatzkosten und Einschränkungen beim Surfen durch den optimalen Tarif zu kompensieren. Hierbei sollte bereits vor Vertragsabschluss das Maß der Dinge abgeklärt und der passende Tarif herausgefiltert werden. Beim Vergleich kann zwischen den unterschiedlichen Angeboten schließlich auserwählt werden, was am besten zum eigenen Surfverhalten passt. Hier sollten ganz offensichtlich Komplettangebote sowie unterschiedliche Upgrades genutzt werden – wichtig ist, die Details der Vertragskonditionen nicht aus den Augen zu verlieren, damit keine Kostenfallen entstehen.

Bild: © MH / Fotolia.com